European projects with VITALIS
European projects with VITALIS

Zespół Szkół Elektrycznych nr 1. in Kraków

Im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ begrüßte das Team der VITALIS GmbH, als Empfängerorganisation, die folgenden Teilnehmer der Schule Zespół Szkół Elektrycznych nr 1, ul.Kamieńskiego 49, 30-644 Kraków, Polen, für ein Praktikum in der Region Leipzig/Schkeuditz in Deutschland:

Nr.

Name des Teilnehmers

Geburtsdatum

01.

Jakub Jaszczyk

12.07.1998

02.

Grzegorz Kuryłas

24.12.1998

03.

Piotr Kuczma

29.04.1998

04.

Kamil Kamionka

05.02.1998

05.

Marek Adamczyk

19.08.1998

06.

Dawid Dziadowiec

04.06.1998

07.

Jan Rolewicz

19.09.1997

08.

Mateusz Madejewski 

08.07.1998

09.

Kamil Klima

01.04.1998

10.

Jakub Andrzej Michalik

05.10.1998

11.

Sebastian Grzesiak

14.01.1998

12.

Piotr Rakoczy

02.06.1997

13.

Piotr Dzieja

30.12.1998

14.

Olaf Praschill

07.09.1998

15.

Bartosz Kruszyna

07.02.1998

16.

Arkadiusz Kasprzycki

13.12.1998

17.

Rafał Pęcak

23.06.1998

18.

Kamil Cygal

20.12.1998

19.

 Mateusz Romek

11.09.1998

20.

Arkadiusz Michałek

06.07.1998

21.

Karol Zacharz

02.09.1998

22.

Dariusz Kowalski

10.04.1998

23.

 Filip Buliński

17.02.1998

24.

Bartłomiej Grochot

18.07.1998

25.

Damian Sładeczek

13.05.1998

26.

Paweł Szklarz

07.07.1998

27.

Maciej Kulig                

03.12.1998

28.

Radosław Borucki

16.09.1997

Die Schüler trafen am Sonntag, den 30. April 2017, aus Kraków auf dem Gut Wehlitz in Schkeuditz ein, wo sie von einem Mitglied der VITALIS GmbH herzlich empfangen wurden. Nach einer kurzen Einweisung in den geplanten Projektablauf machte sich die Gruppe mit ihrer neuen Heimat für die kommenden vier Wochen vertraut.

Die Teilnehmer wurden während des Aufenthalts kontinuierlich von zwei Lehrern begleitet und unterstützt.

 

Das pädagogische Ziel des Aufenthaltes bestand vordergründig in der Vermittlung der Notwendigkeit von internationaler Fachkompetenz im Bereich der Elektrik und Elektronik, in der Erweiterung von sozialen und interkulturellen Fähigkeiten sowie der Verbesserung der Fremdsprachenkompetenz, um im zukünftigen Berufsleben den wachsenden Anforderungen eines immer internationaler ausgerichteten Arbeitsmarktes gerecht werden zu können. Das Praktikum in der Region Leipzig/Schkeuditz/Halle diente den Schülern zum Sammeln praktischer Erfahrungen unter Einbeziehung kultureller, traditioneller und sozialer Aspekte des Gastlandes sowie zur Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse.

 

Weitere Ziele des Projektes waren das Kennenlernen der Arbeits- und Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen und die Vermittlung eines Einblicks in die unterschiedlichen länderspezifischen Möglichkeiten der Berufsausbildung. So ist das duale Ausbildungssystem in Deutschland gekennzeichnet durch die Aufteilung der Berufsausbildung in den fach-theoretischen Bereich an den Berufsschulen und die praktische Ausbildung in den Unternehmen.

 

Am Dienstag, den 02. Mai 2017, begannen die Schüler mit dem praktischen Training. Am ersten Tag wurden sie ihren Praktikumsbetreuern für die nächsten Wochen vorgestellt und sie machten sich mit den Arbeitsplätzen und -bedingungen vertraut. Sie besprachen die in Deutschland geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und konnten dann mit ihrer Arbeit beginnen. 

 

Während ihres Aufenthaltes absolvierten die zukünftigen Elektroniker erfolgreich ein Praktikum auf dem Gut Wehlitz in Schkeuditz. Sie haben sich während ihres Praktikums im eigens eingerichteten Elektronikkabinett mit verschiedenen Aspekten elektronischer Schaltungen beschäftigt, wobei sie hauptsächlich an der Konstruktion eines 3D-Druckers beteiligt waren.

 

Sie machten sich mit der Montageanleitung und der Software vertraut und planten die Durchführung der vorgegebenen Arbeitsaufgaben. Sie übernahmen den Aufbau und die Montage des Druckers sowie dessen elektronische Verkabelung. Die Schüler führten weiterhin Lötarbeiten an Kabelenden und Platinen durch und konfigurierten den Drucker mit Hilfe der Software. Im Anschluss wurden am Computer die ersten Modelle erstellt und dann als Testdrucke produziert.

 

Die angehenden Elektriker absolvierten ebenfalls erfolgreich ein Praktikum in der Werkstatt des Gut Wehlitz in Schkeuditz. Sie haben während ihres Praktikums die Arbeitsplätze unter Berücksichtigung vorgegebener Vorschriften und Normen eingerichtet. Sie waren dabei direkt an der Planung und Vorbereitung der einzelnen Arbeitsschritte beteiligt und haben technische Unterlagen wie Schaltpläne und Montagepläne durchgearbeitet sowie normgerechte Schalt- und Stromlaufpläne skizziert und angefertigt.

 

Sie legten die Installationswege und Einbauorte von Betriebsmitteln fest und waren dafür verantwortlich, Leitungen, Kabel und Leerrohre abzulängen, Kabel abzuisolieren sowie Anschluss- und Installationshilfen wie Aderendhülsen oder Verbinder anzubringen. Die Schüler ermittelten Störungen an elektrischen Anlagen und tauschten gegebenenfalls die defekten Teile aus. Sie waren daran beteiligt, Verteilerkästen aufzubauen und diese zu verkabeln. Ausserdem installierten sie Steckdosen und Schalter und übernahmen das Verlegen von Netzwerkleitungen. Sie ergänzten elektrische Anlagen mit den zugehörigen Schutzeinrichtungen wie Sicherungen und Fehlerstromschutzgeräten. Alle Schüler waren stets dafür verantwortlich die ausgeführten Arbeiten selbständig auf deren Qualität zu überprüfen und ihren Arbeitsplatz ordentlich und sicher zu hinterlassen.

 

Während einer Woche ihres Aufenthalts absolvierten die Elektriker eine einwöchige Schulung zu den Grundlagen im Umgang mit einem CAD-Programm. Dabei erhielten sie zunächst eine Einführung in den allgemeinen Umgang sowie die Anwendungsbereiche des Programms. Dafür lernten sie die entsprechenden Werkzeuge und Einstellungen kennen sowie die Skalen und Dimensionen und den Umgang mit denselben. Die Schüler übten dann das Anwenden erster Befehle zum Erstellen von Flächen kreierten so Flurpläne mit Türen und Fenstern. Im weiteren Verlauf erlernten sie das Anwenden verschiedener Schichten sowie das Erstellen einer Legende. Außerdem lernten sie verschiedene Befehle in 3D kennen und erstellten erste 3D-Objekte.

 

Während ihres Aufenthaltes in Deutschland besichtigten die polnischen Schüler das BMW-Werk in Leipzig, das 2005 eröffnet wurde. Auf einer Gesamtfläche von 208 Hektar werden täglich bis zu 700 Fahrzeuge der Produktpalette BMW 3er Limousine, BMW 1er Dreitürer, BMW 1er Coupé und BMW 1er Cabrio, seit September 2009 auch der BMW X1 gebaut. Während der Führung verfolgten die Schüler vom Zusammenschweißen der Stahlteile zu Karosserien, über die Lackierung bis hin zur individuellen Ausstattung der Fahrzeuge die Entstehung eines BMWs in Leipzig.

 

Zudem wurde den Teilnehmern das BMW-Werk auch anhand verschiedener Videos präsentiert, wodurch die Jugendlichen einen umfangreichen Einblick in die Produktion von Automobilen gewinnen konnten. Während des Besuchstermins erhielten die Schüler ebenfalls interessante Informationen zur Architektur des Werkes sowie technische Details zur Stromversorgung.

Seit einigen Jahren setzt das Unternehmen neben der konventionellen Fahrzeugproduktion in Leipzig auch auf die Produktion von umweltfreundlichen, modernen Fahrzeugen. Das Unternehmen investiert dazu bis 2013 rund 400 Millionen Euro in den Werksausbau und schafft rund 800 Arbeitsplätze. Bereits 2011 und 2012 erfolgte die Herstellung einer limitierten Testflotte des BMW ActiveE – ein rein elektrisch angetriebener BMW auf Basis des BMW 1er Coupés. Seit 2013 folgt die Serienfertigung des BMW i3 und BMW i8 – zwei zukunftsweisende Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und Karosserien aus innovativem Leichtbau.

 

Am Montag, den 01. Mai 2017, einem nationalen Feiertag in Deutschland, nahm die Gruppe an einer Stadtbesichtigung in der Innenstadt von Leipzig teil, um eine erste Orientierung für ihren Aufenthalt zu erhalten und die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Leipzigs kennenzulernen. Die Schüler starteten ihre Besichtigung mit einem Mitglied der Firma VITALIS am Leipziger Hauptbahnhof, dem flächenmäßig größten Kopfbahnhof Europas, welcher 1915 nach 13-jähriger Bauzeit eröffnet wurde und heute nach umfassender Sanierung zu den schönsten Bahnhöfen Europas zählt. In einzigartiger Atmosphäre und Architektur bietet er seinen Besuchern auf drei Ebenen vielfältige Möglichkeiten zum Bummeln und Shoppen.

Ein weiterer Höhepunkt der Stadtbesichtigung war ein Besuch der Nikolaikirche, welche untrennbar mit den Ereignissen der friedlichen Revolution in der DDR im Herbst 1989 verbunden ist, da an diesem Ort die Montagsdemonstrationen ihren Ursprung nahmen und schließlich das gewaltlose Ende der DDR herbeiführten. Nach der Besichtigung der Mädler-Passage und dem weltberühmten historischen Restaurant Auerbachs Keller, von Goethe in seinem Lebenswerk „Faust“ unsterblich verewigt, besichtigte die Gruppe das Alte Rathaus, welches das Stadtgeschichtliche Museum beherbergt und als eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke in Deutschland gilt sowie das Neue Rathaus, welches seit seiner Fertigstellung im Jahre 1905 als ständiger Verwaltungssitz der Stadt Leipzig dient.

Von dort führte die Tour zur Thomaskirche, in der Johann Sebastian Bach über 20 Jahre als Kantor wirkte und den weltberühmten Thomanerchor leitete.

 

Eine weitere bedeutende Station während der Besichtigung der Leipziger Innenstadt war der Augustusplatz, welcher mit 40.000 m² der größte Platz der Stadt ist und seine Besucher heute zwischen Gewandhaus, Universität und Oper zum Verweilen einlädt. Gleichzeitig steht er seit der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 als symbolträchtiger Ort für Freiheit und Demokratie. Die Gruppe erhielt Informationen über das Opernhaus, welches als Ersatz für das im Krieg zerstörte Neue Theater errichtet und 1960 eröffnet wurde sowie über das Gewandhaus, welches 1981 als dritte Spielstätte des berühmten Gewandhausorchesters erbaut wurde und dank seiner hervorragenden Akustik und der berühmten Kapellmeister weltweite Anerkennung genießt.

 

Abschließend besuchten die polnischen Schüler das Leipziger City-hochhaus, auch unter dem Namen „Uniriese“ bekannt. Von der Aussichtsplattform des Panorama Towers in 120 m Höhe konnte die Gruppe einen einmaligen Blick über die Stadt Leipzig und das Leipziger Umland genießen. Außerdem hatte die Gruppe die Möglichkeit, die Stadt Leipzig und ihre Umgebung individuell zu erkunden.

 

Am Samstag, den 06. Mai 2017, unternahm die polnische Gruppe einen zweitägigen Ausflug in die deutsche Hauptstadt Berlin. Dort angekommen, wurden sie von ihrer Stadtführerin, Frau Katarzyna Schmid, empfangen. Nach dem Check-in im Hotel „Meininger Hauptbahnhof“, im Zentrum der Stadt gelegen, begann die Gruppe mit ihrer Stadtbesichtigung. Die Schüler besichtigten den Potsdamer Platz mit den Resten der Berliner Mauer, das Regierungsviertel mit dem Kanzleramt und dem Reichstag, dem Sitz des deutschen Bundestages. Zu den weiteren Stationen zählten das Brandenburger Tor, das wohl bekannteste Berliner Wahrzeichen, das Holocaust-Denkmal und der Kurfürstendamm.

 

Im westlichen Teil Berlins besichtigte die Gruppe zudem die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, welche 1895 als Denkmal für Kaiser Wilhelm I. errichtet und 1943 bei einem Bombenangriff zerstört wurde. Jahrelang galt ihre Turmruine als Mahnmal und wurde bald ein Wahrzeichen für den westlichen Teil Berlins. Im Jahre 1961 wurde die neuentworfene Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche geweiht, wobei die Turmruine der alten Kirche in ihrer Mitte erhalten blieb.

 

Die Gruppe besuchte außerdem das Deutsche Technikmuseum Berlin, welches 1982 im Stadtteil Kreuzberg gegründet wurde und eine große Ausstellung an alten und neuen Technologien bereit hält. Die Kulturgeschichte der Verkehrs-, Kommunikations-, Produktions- und Energietechnik wird hier lebendig und nachvollziehbar. Neben der Hauptausstellung gibt es dort auch das „Science Center Spectrum“, ein Zentrum mit rund 250 interaktiven Experimentierstationen an denen Naturwissenschaft und Technik zum eigenständigen Experimentieren einladen und sie somit zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.

 

Anschließend wurden sie von ihrer Stadtführerin in ihre Unterkunft gebracht. Danach konnten die Schüler die Hauptstadt selbständig weiter entdecken. 

Am Sonntag, den 07. Mai 2017, setzte die Gruppe ihre Stadtbesichtigung mit ihrer Stadtführerin nach dem Frühstück fort. Die Gruppe besuchte die Friedrichstraße, neben dem Kurfürstendamm Berlins größte Shopping-Meile, die ehemalige Prachtstraße „Unter den Linden“ mit vielen historischen Gebäuden sowie den Checkpoint Charlie, einen der bekanntesten Grenzübergänge der geteilten Stadt zwischen 1945 und 1990. Die Gruppe besichtigte zudem den Berliner Dom und beendete danach die Stadtbesichtigung am Alexanderplatz mit dem Fernsehturm.

 

Abschließend erhielten die Teilnehmer einige interessante Informationen zum Berliner Hauptbahnhof, welcher nach aufwendiger Sanierung im Mai 2006 wieder in Betrieb genommen wurde. Frau Katarzyna Schmid verabschiedete die Gruppe am Berliner Hauptbahnhof, von wo die Schüler ihre Rückreise nach Schkeuditz antraten.

Am Sonntag, den 13. Mai 2017, unternahmen die polnischen Teilnehmer einen Ausflug in die sächsische Landeshauptstadt Dresden. Nach einer zweistündigen Fahrt mit der Bahn trafen sie auf dem Hauptbahnhof in Dresden ein.

 

Von dort aus begannen sie die Besichtigung mit ihrer Stadtführerin, Frau Cornelia. Auf einem erlebnisreichen Rundgang durch die historische Altstadt gewannen sie einen Überblick über die weltberühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Gruppe ging vom Neumarkt zur weltberühmten Frauenkirche, die während des Zweiten Weltkrieges völlig zerstört wurde und dank enormer Spendenbereitschaft aus aller Welt nach 15-jährigen aufwendigen Wiederaufbau im Oktober 2005 festlich geweiht werden konnte.

 

Weitere Besichtigungspunkte waren der Dresdner Zwinger und die Brühlsche Terrasse, von welcher seit dem 19. Jahrhundert Besucher aus aller Welt Dresdens Schönheit bewundern und die daher auch den Beinamen „Balkon Europas“ trägt sowie die Festung Dresden und das kurfürstliche Zeughaus Albertinum, welches seit 2010 wieder die Skulpturensammlung und die Galerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlung Dresden beherbergt.

 

Im Anschluss besichtigten die Schüler die Hofkirche, die offiziell Kathedrale Sanctissimae Trinitatis genannt wird sowie das Residenz-schloss mit dem Fürstenzug, den Theaterplatz mit der Semperoper, auch unter dem Namen Sächsische Staatsoper bekannt.

 

Am späten Nachmittag machte sich die Gruppe nach einem erlebnisreichen Tag wieder auf den Rückweg nach Schkeuditz.

 

Außerdem hatte die Gruppe die Möglichkeit, die Stadt Leipzig und ihre Umgebung individuell zu erkunden. So machten die Schüler einen Ausflug zum Leipziger Völkerschlachtdenkmal - ein Muss für jeden Leipzig-Besucher. Das Völkerschlachtdenkmal wurde von 1898 bis 1913 erbaut und am 18. Oktober 1913 anlässlich des 100. Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig eingeweiht. Es erinnert als Mahnmal für Frieden und Völkerverständigung an die blutigen Kämpfe im Oktober 1813, als die Verbündeten auf den Schlachtfeldern in und um Leipzig gegen Napoleons Truppen kämpften. Über eine halbe Million Soldaten aus fast ganz Europa standen sich hier gegenüber, mehr als 120.000 Menschen verloren während der Kämpfe oder danach durch Hunger und Seuchen ihr Leben. Von der Aussichtsplattform auf 91 Metern Höhe genossen die Schüler einen perfekten Rundblick über die Stadt.

 

Das Team von VITALIS empfahl der Gruppe zudem einen Besuch im Leipziger Zoo, welcher seine Besucher mit den vielfältigen, nach Kontinenten aufgeteilten Themenwelten beeindruckt und seinen Gästen interessante Informationen über die dort beheimateten mehr als 900 Tierarten und deren Heimatländern bietet. 

Mit der Eröffnung des Gondwanalandes im Juli 2011 ist der Leipziger Zoo zudem um eine ganz besondere Attraktion reicher. Mit allen Sinnen können die Besucher den tropischen Regenwald Afrikas, Asiens und Südamerikas auf Dschungelpfaden, einem Baumwipfelpfad oder einer Bootstour auf dem Urwaldfluss Gamanil erleben. 40 exotische Tierarten und mehr als 500 verschiedene Baum- und Pflanzenarten leben auf einer überdachten Fläche von der Größe zweier Fußballfelder.

 

Am Freitag, den 26. Mai 2017, nach dem Praktikum, werteten die polnischen Schüler das Projekt gemeinsam mit Małgorzata Worona von der Firma VITALIS aus. Sie sprachen über den Verlauf des Praktikums sowie über das absolvierte Rahmenprogramm. Anschließend folgte die feierliche Übergabe der Zertifikate und der Projektunterlagen. 

Außerdem besprachen und bewerteten die Teilnehmer ihre in den Heimatländern bereits absolvierten Praktika. Während ihres Aufenthaltes bei VITALIS machten sich die polnischen Teilnehmer auch mit den Sitten und Gebräuchen aus anderen europäischen Ländern vertraut und erzählten ihren ausländischen Kollegen über die polnische Kultur und Geschichte. Die gemeinsame Zeit auf Gut Wehlitz wurde von allen Teilnehmern als eine wertvolle und einmalige Erfahrung bezeichnet. Am nächsten Morgen trat die Gruppe ihre Rückreise nach Polen an.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ralf Giesecke